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  EM St. Ulrich 2006
 
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SAISON 2005/06
 
 
Es ist schon fast Usus nach einer WM oder EM, einen Rückblick zu verfassen. Ursprünglich gedacht um all denjenigen die nicht dabei gewesen waren, meine Eindrücke zu vermitteln aber seit dem letztem Jahr wurde es mehr oder weniger ein Rückblick auf die Saison und auch heuer sind viele Dinge geschehen, von denen ich niemals angenommen hätte, dass sie mir geschehen und so gibt es wieder genug zu erzählen.
 
Verpönt und Verachtet wurde ich, weil ich meine junge Hündin Choice mehre Wochen zu meinem Freund Ludwig Kreuzer gegeben hatte. Es war ein Versuch sie von der psychischen Belastung, der sie noch nicht gewachsen war, in ihrem Rudel und in einem großen Team, zu befreien.
Auch das Training im Spätherbst war nur darauf ausgerichtet sie nicht zu überfordern. Schwierig war dies besonders da Cheyenne nach ihrer Operation, bei der ihr ein Teil eines Wirbels im Rückrad entfern wurde, einen eklatanten
Konditionellen Rückstand hatte.
So gestallte sich jedes Training zur Gradwanderung zwischen Aufbau und Zerstörung. Jede Einheit wurde analysiert und aus den Ergebnissen das nächste Training geplant. Durch konsequente Therapie, zum Teil auf einem Unterwasserlaufband um die Muskel wieder aufzubauen, konnten wir Schritt für Schritt wieder an ein sportlich orientiertes Training denken.
Viel länger als Gedacht verlief dieser Prozess und so musste ich Ende November die geplante Teilnahme am Alpirace absagen.
 
Schon im Sommer spielte ich mit dem Gedanken, dass ich mit den beiden Hunden vielleicht in die Kategorie Pulka wechseln könnte, weil ich dem Skilaufen unbedingt treu bleiben wollte.
Im November besorgte ich mir zwei gebrauchte Geräte und stückelte sie auf eines zusammen. Ich hatte aber noch keine Geschirre und dies stellte sich fast als größtes Problem dar, sie zu bekommen. Als ich diese dann hatte, konnte ich wieder auf die Erfahrungen von Ludwig Kreuzer zurückgreifen.
Wir spannten, den schon in Pension befindlichen Gorbi, mit dem ich im letzten Jahr die WM Medaille geholt hatte, in das Pulkagestänge und dahinter Cheyenne. Gorbi zeigte es vor und sie lernte es von ihm. Danach Cheyenne ins Lead und dahinter Choice. Als diese Formation zum ersten Mal lief hatte ich Tränen in den Augen.
In Haidmühle dann die ersten Versuche allein. Nach der Feuertaufe in Lackenhof konnte ich mit Recht behaupten das zu Ernten, was ich in monatelanger Arbeit vorbereitet habe.
 
Weiterhin galt es aber die Hunde, psychisch und physisch nicht zu überfordern. So wurde nicht nur das Training abwechslungsreich gestaltet, sondern wann immer sich die Möglichkeit ergab, startete ich in verschiedenen Kategorien.
Ich möchte sagen, dass es zur Trainingsphilosophie von Ludwig und mir wurde, die Hunde, besonders die Neulinge und Yaerlinge in verschiedenen Gespannen und Formationen zu fahren. Auch wenn sich etwas bewährt hatte, herrschte nie Stagnation. Schon im Sommer tüftelten wir aus, wo und wann wir etwas versuchen wollten. So liefen oft meine Hunde in seinem Team und umgekehrt.
Eines der für mich gewagtesten Experimente machten wir in Werfenweng. Choice vertrauten wir einen 14 monatigen Rüden an, der bisher nur in großen Teams gelaufen war und wir starteten in D1.
Es war auch für mich eine Premiere auf dem Schlitten und ich musste einige Male in den Schnee. Aber alle lernten wir daraus. Am zweiten Tag spannte ich die beiden Hunde hintereinander ein, also Choice im Singlelead und hier fand ich die Bestätigung, dass der Weg, in dem wir ihr die Sicherheit in einem Rudel fühlen ließen, der Richtige war.
Eigentlich nicht verwunderlich, sondern fast bezeichnend für den Zustand in unserem Sport, dass keiner der damaligen Kritiker mir nachher bestätigt hätte, das Richtige getan zu haben, oder sich nach den Hintergründen zu fragen traute.
Zwei Wochen später der absolute Hammer. Ludwig wollte in seinem B Team nur Hündinnen fahren und überredete mich in C1 zu starten. Meine Beiden vorne, seine zwei Rüden im Wheel.
Als ich nach dem ersten Tag mit fast einer Minute in Führung lag, verstanden viele, auch ich, die Welt nicht mehr. Im Nachhinein betrachtet habe ich dort die jetzigen Europa- und Vizeeuropameister geschlagen.
Danach liefen natürlich viele Spekulationen, ob ich dieses Team nicht auch zur EM fahren sollte, doch es gab Umstände, die dagegensprachen.
Ein Hauptgrund war, dass ich doch sehr viel an psychischen und physischen Potential aufgewendet habe um mit meinen Hunden in der Kategorie Pulka zu starten, und ein Erfolg in dieser Disziplin der Lohn für wirklich harte Arbeit von uns dreien gewesen wäre.
Schlussendlich haben wir einen würdigen Europameister aus den eigenen Reihen in C1 bekommen.
 
Nun zu meinem Abschneiden. Hätte mir am Montag vor der EM, an dem ich heulend vor Magenschmerzen im Bett gelegen bin, weil ich so wie viele Andere die in Sandl waren, mir eine Vergiftung eingehandelt habe, jemand angeboten in sechs Tagen die Silberne in Empfang zu nehmen, so hätte ich ohne Bedenken alle Versprechen die von mir verlangt würden, abgegeben.
Heute ist der Zwiespalt zwischen einer verlorenen Goldenen oder einer gewonnen Silbernen im abnehmen, aber ich müsste Lügen, wenn ich mir die Zeiten ansehe, nicht noch manchmal mit dem Schicksal zu hadern.
Es war der erste Lauf in dem alles, womit ich nicht rechnen konnte eingetreten ist. Schon nach rund fünfhundert Metern verkante ich in einer gefrorenen Spur und stürze. Ein Geräusch das ich nicht zuordnen kann und im ersten Frust auch nicht registrieren wollte, verdränge ich. Ich versuche wieder auf die Beine zu kommen und wir laufen weiter.
Dann der große Schreck. Mehr oder weniger die Bilder zum Ton. Der Ruckdämpfer der durch eine Flaschenzug ähnlich Rolle den Druck


von der Pulka auf die Zugleine überträgt war ausgerissen. Meine Zugleine nur noch mit einem ca. drei Zentimeter langen Plastikstück auf der Pulka verbunden. Sollte diese auch noch reißen gibt es keine Verbindung zwischen mir und den Hunden, was natürlich das sofortige aus bedeuten würde. Noch dazu wurde dadurch die Leine länger und es fehlte ihr jede Spannung. Konnte ich sie nicht in den Händen halten, war es fast unvermeidlich über die Leine zu fahren, was eine Verwicklung zur Folge hatte. Immer wieder musste ich durch zurufen das Tempo vermindern um den Druck von der Verbindung zu bringen. In den Kurven war die Pulka nicht zu lenken und was wir auf dem Trail boten, sah einfach nur dilettantisch aus. Trotzdem lief ich nach rund vier Kilometern schon auf die vor mir gestarteten Thomas Jäger und die Französin Nathalie Roland auf. In einem kurzen Anstieg konnte ich an beiden vorbeigehen.
Es war überraschend für mich, dass die beiden schon nach wenigen Kilometern nicht mehr zu sehen waren.
Nach dem wir die Berge, zwischen Kilometer sieben bis zehn hinter uns gelassen hatten, konnte ich hoffen, dass wir es bis in Ziel schaffen würden.
Doch es war noch nicht ausgestanden. In einer langen Abfahrt blockiert Choice plötzlich und setzt sich zum kacken. Ich schieße an der Pulka und an Choice vorbei und konnte mich erst auf der Höhe von Cheyenne einbremsen. Diese sprang vor Schreck in den Tiefschnee. Als ich aufblickte sah ich das Dilemma. Die Pulka lag mit den Skiern nach oben, das Gestänge war total verdreht und beide Hunde standen daneben. Nun ist es nicht wirklich einfach mit Skistöcken an den Händen, Langlaufskiern an den Beinen und einem scheißenden Hund die Aufräumarbeiten zu beginnen. Es war zum Verzweifeln. Irgendwie gelang es mir doch wieder und wir konnten die Fahrt fortsetzen. Da die Temperaturen schon weit in den Plusbereich gewandert waren, ließ ich die Hunde ohne sie zu forcieren, einfach laufen.
Fast sechseinhalb Minuten betrug der Rückstand auf den Franzosen Claude Paris, den ich eigentlich nicht auf meiner Rechnung hatte. Da Berit Biewald, wegen eines Fehlers disqualifiziert wurde lag ich trotz allem am zweiten Platz.
 
Wie soll man am zweiten Tag in ein so aussichtslos scheinendes Rennen gehen? Einfach das Beste geben, versuchen den Platz zu halten und hoffen, dass der der vorne ist auch Probleme bekommt?
Die Pulka war repariert und so konnten wir ohne Probleme starten. Überraschend sah ich den Franzosen schon bald vor mir und mir wurde klar, dass ich Sekunde um Sekunde aufholte. Kurz vor den Steilen Anstiegen hatte ich ihn eingeholt. Am ersten rette er sich noch bis oben. Ich konnte beobachten, dass seine Hunde kaum noch Leistung brachten, er schneller als die Pulka war. Die Abfahrt war zu eng um an ihm vorbei zu kommen, aber im nächsten Anstieg war es dann so weit. Ich überholte ihn. OK, das war eine Minute, aber wie es so ist, jemanden einzuholen ist was anderes als ihm abzuhängen.
Seine Hunde waren natürlich wieder voll motiviert und ließen nicht von uns ab. In der langen Abfahrt hetzte er seine Hunde mit einem Tempo vorbei, das ich einfach nicht riskieren wollte. Vielleicht hatte ich zu großen Respekt vor der Distanz. Unser längstes Rennen war über elf Kilometer, hier waren es dreimal sechzehn. Nur um eine Minute zu halten wollte ich nicht alles aufs Spiel setzen und lies ihn fahren. Im Ziel hatten wir bis auf zwei Sekunden dieselbe Zeit.
 
Nachdem die Hunde auch diesen Tag gut überstanden hatten, gab es nur noch volles Risiko für den letzten Tag. Der zweite Platz war abgesichert und ich war der festen Überzeugung es noch schaffen zu können.
Mein Plan sah so aus. Ich musste ihn vor den Bergen überholen, denn sollten mich seine Hunde dort nicht mehr sehen, dann hätten wir eine Chance. Also bis Kilometer fünf Power, Power, Power.
Nach zwei Kilometern sah ich ihn schon vor mir. Ich hatte gut zwanzig Sekunden aufgeholt und konnte mir schon ausrechnen wo ich ihn einholen würde. Die Rechnung schien aufzugehen.
Doch die Notdurft von meiner Choice machte mir einen Strich durch die Rechnung. Der Vorsprung war wieder weg und das Rennen gestaltete sich zu einem Spiegelbild des Vortages. Dreihundert Meter vor dem Ziel blieb ich noch kurz stehen um die Österreichische Fahne in Empfang zu nehmen.
 
Es war dies die erste Medaille für uns Österreicher an diesen Tag und es freut mich, dass wir drei Weitere holen konnten. Ein kleiner Trost für mich ist, dass ich nach meiner ersten WM mir das Ziel setzte, 2007 auf der obersten Stufe der Treppe zu stehen, so gesehen wäre es heuer doch zu früh gewesen.



Die Siegerehrung gestaltete sich aber zu einer einzigen Enttäuschung. War die Eröffnung, an Peinlichkeit kaum zu überbieten, so war es beschämend was zum Abschluss dieser EM geboten wurde.
Bedauernswert waren dabei die Holländer, die trotz aller Bemühungen eine tolle EM zu veranstalten, leider an den falschen Partner geraten waren.
Es ist sicherlich richtig, dass viele Hände dazugehören um so einen Event zu organisieren, doch das Planlose aufrufen und behängen mit Medaillen von irgendwelchen Helfern, sollte wahrscheinlich über die vielen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen.
Richtig peinlich war, als ein FISTC Vertreter aufgerufen wurde, der schon die Heimreise angetreten hatte und dies mit den Worten „dann hat er eben Pech gehabt“ quittiert wurde.
Der absolute Höhepunkt an Dilettantismus war aber, dass es weder ein Siegerpodest, noch für die Sieger eine Hymnen gab. Ein großes Lob an die Franzosen, die bei der ersten Gelegenheit ihre Nationalhymne anstimmten und alle weiteren Nationen es ihnen dann gleich taten.
Der Eindruck, dass die Sportler mit ihren Hunden bei dieser Veranstaltung nur als Mittel zum Zweck für die Selbstdarstellung einer Person dienten, wurde beim abschließenden Feuerwerk deutlich, denn dieses war Musikalisch perfekt untermalt. 
 Danach zerstreute sich der Tross wieder in alle Himmelsrichtungen und viele Gedanken eilten schon voraus, nach Auronzo di Cadore 2007. 
Zum Abschluss möchte ich noch zu einigen Dingen Stellung nehmen und diese Chronologisch aufarbeiten.
 
Am 14. Oktober, Freitag vor dem Rennen in Draßmarkt hatte ich bei der BH Oberpullendorf angerufen und nachgefragt ob die Veranstaltung des BSSC nach den neuen Tierschutzrechtlichen Gesetzespunkten genehmigt wurde. Dies wurde mir von der Zuständigen Veterinärin bestätigt.
Aus heutiger Sicht, ist mir bewusst, dass durch diesen Anruf für den BSSC ein Schaden entstehen hätte können. Meine damalige Motivation bestand darin, da ich mich wochenlang, intensiv mit dieser Materie beschäftigt hatte, gegebenenfalls dem BSSC, genauso wie ich dies beim RSSC getan habe, meine Hilfe anzubieten.  Meine Arbeit ging soweit, dass der zuständigen Frau Tierschutzombudsmann, Frau Damoser, ein Fragenkatalog vorgelegt wurde. Dieser im Ministerium behandelter Katalog zielte auf Verbesserungen und auf unseren Sport abgestimmte Gesetzesformulierungen ab.
Mit der Auskunft der Behörde war die Sache für mich erledigt. Was ich natürlich nicht wusste war, dass die zuständige Veterinärin ein Naheverhältnis zu einem Vorstandsmitglied des BSSC hat.
Ihr Besuch auf der Veranstaltung wurde vom BSSC als Amtshandlung dargestellt und weiters wurde behauptet, dass ich diese Veranstaltung (BSSC und ÖCNHS) angezeigt hätte.
Diese Behauptung wurde wider besseres Wissen (da die Verantwortlichen ja sofort Einblick in die Akten hatten), von den BSSC Vorstandsmitglieder verbreitet und mehrmals wiederholt.
In einer SSVÖ Sitzung am 24.11.06, bei der die Vertreter des BSSC, Herr Schinzel und Herr Rehner, meine Entschuldigung akzeptierten, wurde vereinbart die Sache auf sich beruhen zu lassen. Auf Grund dieser Abmachung, unterließ ich es auch, das Vorgehen der BH Oberpullendorf bei der Datenschutzkommission anzuzeigen.
 
Nachdem dieses Damoklesschwert vom Tisch war erhielt ich am 22.Dez. ein Schreiben der Vorstandsmitglieder des BSSC, woraus hervor ging, dass ich für sämtliche Veranstaltungen des BSSC gesperrt sei. Weiters würde der BSSC, als Ausrichter der österreichischen Meisterschaft, meine Ergebnisse nicht werten.
In der Folge ignorierte der BSSC sämtliche Aufforderungen des SSVÖ wie auch die Bemühungen der verschiedensten Personen, diese Sanktionen zu widerrufen.
Wie hinterlistig durchdacht diese Aktion war zeigt, dass nur die Wertung aber nicht mein Antreten verhindert wurde, denn sonst hätte ich eine einstweilige Verfügung erwirken können. Die einzige rechtliche Möglichkeit wäre gewesen, nach Abschluss der Meisterschaft, diese zu beeinspruchen. Dies hätte zur Folge, dass alle Österreichischen Titel ihre Gültigkeit, bis zu einer Klärung, verloren hätten.
Dieser Umstand war mit ein Grund, warum ich in Sandl nicht an den Start gegangen bin um somit größere Schwierigkeiten, die viele Musher betroffen hätte, zu verhindern.
Bedenklich finde ich, dass das Vorgehen des BSSC alle diese Möglichkeiten ins Kalkül gezogen hat, und Schlussendlich ich derjenige gewesen wäre der die Österreichische Meisterschaft in Misskredit gebracht hätte.
Ich möchte mich jetzt nicht als Märtyrer hinstellen, denn die durch die Wetterlage nicht optimalen Gegebenheiten, machten mir es leichter, im Besonderen auf die bevorstehende EM, auf einen Start zu verzichten. 
 
Dieser Akt ist zwar geschlossen, bestehen bleibt immer noch, dass es in Österreich einen Verein gibt, der willkürlich sanktioniert und sich über alle Regeln und Abmachungen hinweg setzt.
Willkürlich deshalb, da er den Maßstab, den er bei anderen ansetzt, für die eigenen Mitglieder nicht anwendet. Denn dass ein BSSC Mitglied bei einem ÖSHS Rennort (Weng) anruft und sich Sitzungsprotokolle aushändigen lässt, ist eine ähnliche Aktion, wie die mir angekreidet wurde.       
 
Ich kann mich noch an die Situation beim RSSC erinnern, als solche Maßnahmen  gegen die Gründungsmitglieder des BSSC ausgesprochen wurden. Es war mir nicht Recht, einem solchen Verein anzugehören und ich war damals einer der wenigen, die bei den Generalversammlungen Anträge eingebracht hatten um diese Sanktionen aufzuheben.
Makaber ist in diesem Zusammenhang, dass es heute genau diese Personen sind, die mich ausschließen. Vielleicht finden sich auch im BSSC, Mitglieder denen diese Situation nicht Recht ist.
 
Zum Glück ist es so, dass um in Österreich und International sportlich erfolgreich zu sein, niemand die Veranstaltungen des BSSC benötigt, es wirft nur ein schlechtes Licht auf die Szene und wenn nicht bald wieder an einem Strang gezogen wird, enden wir in Chaos und Anarchie.
 
Hier muss endlich ein gemeinsamer Weg gefunden werden. Es kann aber nicht so sein, dass immer der Gescheitere nachgibt, denn sonst regiert bald nur noch Dummheit die Welt.
 
Wir betreiben diesen Sport aus Liebhaberei und investieren alle viel Zeit und Geld.
Hier möchte ich an das Gewissen der Musher und deren Verantwortungsbewusstsein appellieren, denjenigen die hier ihre krankhaften Bestrebungen ausleben wollen, keine Plattform mehr zu bieten.
 
In diesem Sinne wünsche ich allen Musherkollegen gut über den Sommer zu kommen, um im nächsten Winter wieder gemeinsam Wettkämpfe bestreiten zu können.
 
Klaus Bäumel
 
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